5 Tipps für den idealen
Onboarding-Prozess

Ein systematischer Onboarding Prozess ist entscheidend für einen guten Start für neue Mitarbeiter in deinem Unternehmen. Er hat großen Einfluss auf die Integration neuer Teammitglieder und ermöglicht es ihnen, ihre fachlichen Arbeit innerhalb kürzester Zeit aufzunehmen. Um diesen Prozess zu optimieren, empfiehlt es sich, grundlegende Informationen zu deinem Unternehmen und wiederkehrende Abläufe festzuhalten. So können neue Mitarbeiter zu Beginn der Arbeit und auch danach noch auf diese Informationen zu den unternehmensinternen Systemen und Prozessen zurückgreifen, um offene Frage zu klären.

Matthias Aumann freigestellt

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Die Einarbeitungsphase entscheidet darüber, ob der oder die Neue sich im Team willkommen fühlt. Das primäre Ziel des Onboarding Prozesses sollte sein, dass neue Mitarbeiter ihre Arbeit gerne tun. Im zweiten Step führt eine strukturierte Einarbeitung dazu, dass neue Mitarbeiter möglichst schnell ihren eigentlichen Aufgaben nachgehen können und den gewünschten Mehrwert für das Unternehmen liefern. Die Eingliederung in Unternehmensstruktur, -kultur und -abläufe dauert mit einem strukturierten Onboarding Prozess nur noch wenige Tage, statt der üblichen 3-4 Monate. Ein durchdachter Onboarding Prozess ist eine der Grundlagen für eine hohe Produktivität in deinem Unternehmen.

so gelingt die Einarbeitung neuer mitarbeiter

Diese fünf Tipps kannst du für deinen Onboarding-Prozess direkt umsetzen. Im Mission Mittelstand Geschäftsführertraining zeigen wir dir detailliert, wie du das Onboarding in deinem Unternehmen effizient gestalten kannst, sodass neue Mitarbeiter erfolgreich starten und schnell den gewünschten Mehrwert erbringen können.

1. Stolperfallen am ersten Tag Eliminieren

Ein neuer Mitarbeiter sollte vor seinem ersten Tag alle notwendigen Informationen erhalten, die für einen geregelten Start wichtig sind. Er/sie sollte darüber Bescheid wissen, wann und wo sein/ihr erster Tag startet. Aber auch solche Informationen, die schnell in Vergessenheit geraten, sollten vorab geklärt werden. Dazu zählen zum Beispiel die Arbeits- und Pausenzeiten, der Dresscode im Unternehmen oder welche notwendigen Unterlagen für die Personalabteilung mitzubringen sind.

2. Persönliches Kennenlernen

Für einen guten Start im Team darf ein persönliches Kennenlernen mit den Kollegen nicht fehlen. Auch die Teammitglieder aus anderen Abteilungen sollten hier einbezogen werden. Eine Tour durch das Unternehmen bietet sich dafür sehr gut an. So können anfängliche Unsicherheiten und Fragen direkt geklärt werden.

3. Wertschätzung und Lob

Vom ersten Tag an sind Wertschätzung und Lob extrem wichtig für einen guten Start deiner Mitarbeiter in die neue Arbeit. Du solltest nicht vergessen: In der Phase des Onboardings beginnt bereits die Mitarbeiterbindung. Im Einstellungsverfahren versprochen Werte und Umgangsformen sollten beim Start in die Arbeit auch genau so von deinem neuen Mitarbeiter wahrgenommen werden können, um diese langfristig in deinem Unternehmen zu halten.

4. Erreichbarkeit

Für neue Fachkräfte ist es von besonderer Bedeutung, im direkten Austausch mit ihren Vorgesetzten sowie mit dir als Geschäftsführer zu sein. Das dient dazu, eine gesunde kollegiale Beziehung zueinander aufzubauen und die Arbeitsweisen aufeinander abzustimmen. Du als Geschäftsführer oder ein anderer direkter Ansprechpartner sollten für neue Mitarbeiter immer erreichbar sein.

5. Feedback sammeln

Insbesondere wenn dein Unternehmen und dein Team weiterhin wachsen sollen, ist es wichtig, das Feedback der neuen Angestellten einzuholen. So kannst du deinen Onboarding-Prozess kontinuierlich verbessern. Ein strukturiertes Onboarding ist zudem ein super Pluspunkt für dein Unternehmen bei zukünftigen, qualifizierten Bewerbern.

Diese Frage betrifft drei Perspektiven: Die des neuen Mitarbeiters, die deiner bestehenden Fachkräfte und schließlich auch deine Perspektive als Geschäftsführer.
Für deinen neuen Mitarbeiter oder deine neue Mitarbeiterin dient ein vorgeplanter Start in die neue Stelle als Leitfaden. Er oder sie kann so direkt und selbstständig damit beginnen, sich selbst einzuarbeiten. Für deine bestehenden Mitarbeiter bedeutet ein systematisches Onboarding-Verfahren weniger Zeitaufwand und weniger Unterbrechungen der eigenen Aufgaben. Du als Geschäftsführer stellst mit einem einheitlichen Onboarding sicher, dass alle neu eingestellten Mitarbeiter auf demselben Wissensstand sind und die grundlegenden Abläufe in deinem Unternehmen kennen. Darüber hinaus ist diese Form des “selbstständigen Einarbeitens” wesentlich zeitsparender und somit kosteneffizienter, denn bestehende Mitarbeiter werden weniger ausgebremst und aus dem Betriebsgeschehen gerissen.
Neue Mitarbeiter können schneller mit ihren fachlichen Aufgaben starten, denn anstatt mehrere Monate für die Einarbeitung aufwenden zu müssen, benötigt ein durchdachter Onboarding-Prozess nur noch wenige Tage. 

Um sich selbstständig in die Prozesse des Unternehmens einarbeiten zu können, bietet es sich an, dass du deinen Mitarbeitern ein niedergeschriebenes Skript oder etwa einen Videokurs zur Verfügung stellst. Du solltest ernst nehmen, wie wichtig ein geregelter und vorstrukturierter Ablauf in den ersten Tagen für neue Mitarbeiter ist. Die Phase des Onboardings ist entscheidend dafür, wie schnell und wie gut neue Mitarbeiter sich in die neue Arbeit einfinden und ob sie einen guten Draht zu ihren Kollegen aufbauen. Damit sie ein eingefleischtes Teil des Teams werden, solltest du ihnen die Zeit geben, sich in dieser Phase auf ihre Integration in die Systeme und Abläufe zu kümmern. So schaffst du die besten Voraussetzungen dafür, dass sie schnell und dauerhaft die gewünschte Leistung erbringen.

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