Mitarbeiter finden

Unternehmenswachstum wird in vielerlei Hinsicht sichtbar und spürbar. Ein steigender Umsatz, mehr Aufträge, ein wachsendes Team, ein größeres Firmengelände, ein erweiterter Fuhrpark, um nur einige zu nennen. Diese Indikatoren sind jedoch immer auch gleichermaßen Faktoren und Voraussetzungen für ein kontinuierliches Wachstum.
Mehr Umsatz ist nur mit mehr Aufträgen möglich, ein höheres Auftragsvolumen nur mit mehr Mitarbeitern und einer umfassenderen Ausstattung an Maschinen, Werkzeugen und Arbeitsmaterialien zu erledigen.

Matthias Aumann freigestellt

Vom Unternehmer für Unternehmer

Unternehmerwachstum
leicht gemacht.

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Wachstumsfaktor Mitarbeiter

Der Faktor “Mitarbeiter” ist einer der ausschlaggebendsten Faktoren für Unternehmenswachstum, insbesondere in der aktuellen Zeit, in der man immer wieder vom sogenannten Fachkräftemangel hört und spricht. Firmen suchen händeringend nach Fachpersonal und Nachwuchs. Doch ist der Fachkräftemangel wirklich so ausschlaggebend für das Ausbleiben von Bewerbungen? 

Besonders die Handwerksbranche hat es heutzutage schwer, neue und gute Mitarbeiter zu finden. Aber auch im Handel und im Dienstleistungssektor kann sich die Mitarbeiterfindung schwierig gestalten. Natürlich trägt eine gewisse Unbeliebtheit der Tätigkeit einen großen Teil zu dieser Situation bei, jedoch finden sich immer wieder auch Firmen unter den Personalsuchenden, die sich schlicht und ergreifend nicht als attraktiver Arbeitgeber präsentieren.

Wie zufrieden sind deine Mitarbeiter?

Mitarbeiterzufriedenheit ist eines der Kernthemen, mit denen du dich beschäftigen solltest, wenn du kompetente Fachkräfte und Leistungsträger dauerhaft an dein Unternehmen binden möchtest. Gehe mit dir in Gericht und frage dich, ob du tatsächlich ein attraktiver Arbeitgeber bist. Gibt es da vielleicht den ein oder anderen Wettbewerber, der seinen Mitarbeitern mehr bietet? Was hält dich davon ab, genauso viel oder sogar mehr zu bieten?

Dabei geht es oft gar nicht darum, welcher Arbeitgeber die meisten Urlaubstage vergibt, das höhere Gehalt zahlt oder sonstige Boni zur Verfügung stellt. Im Arbeitsalltag sind die Wertschätzung der geleisteten Arbeit und die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten umso wichtiger. Werden die Wünsche deiner Mitarbeiter gehört? Unterstützt du sie in ihrer beruflichen und persönlichen Entfaltung? Bist du auch in zwischenmenschlicher Hinsicht bei deinen Mitarbeitern? 

Neue und moderne Konzepte

BIst du ein
attraktiver Arbeitgeber?

Dass Arbeitnehmer ihre Arbeitgeber nicht mehr nur nach Urlaubstagen und Gehalt aussuchen, ist nicht von der Hand zu weisen. Einen attraktiven Arbeitsplatz anzubieten, versteht sich als Selbstverständlichkeit und ist Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Suche nach neuen, qualifizierten Mitarbeitern.

Welche Känle eigenen sich für die Mitarbeitersuche?

Auf der Suche nach dem passenden Personal solltest du wissen, welche Eigenschaften deiner Zielgruppe entsprechen. Wie du deine Stellenanzeigen gestaltest und wo du sie positionierst, entscheidet darüber, wie erfolgreich deine Mitarbeitersuche verläuft. Inhaltlich sollte deine Stellenanzeige Informationen darüber liefern, was für ein Unternehmen du hast, wen du suchst, was ihn/sie erwartet, was du bietest und wie man sich bewerben kann. Vermeide hochgestochenes Geplänkel. 

Für die Mitarbeitersuche kannst du verschiedene Kanäle nutzen, die sich aber in ihrer Reichweite stark unterscheiden. Nach wie vor sind klassische Medien noch immer eine beliebte Wahl für die Schaltung von Anzeigen. Zeitungsannoncen in der regionalen Tageszeitung gibt es noch immer zu Genüge. Sie haben jedoch durch ihre standortbezogene Ausrichtung eine sehr eingeschränkte Reichweite. Die Bewerberbörse der Arbeitsagentur sowie Personalvermittlungen und Headhunter können funktionieren, sind aber eher selten wirklich erfolgreich. Denn die wirklich guten Mitarbeiter, die A-Mitarbeiter, sind ohnehin meist bereits in Anstellung und müssen erst einmal davon überzeugt werden, den Arbeitgeber zu wechseln. Was bedeutet das für dich? 

Du musst für sie sichtbar sein und attraktivere Konditionen bieten als deine Wettbewerber, die entweder die Fachkräfte beschäftigen, die du brauchst oder ebenfalls Mitarbeiter suchen. Stelle deutlich heraus, warum man ausgerechnet in deinem Unternehmen arbeiten sollte.

Alternativ zu Printanzeigen kannst du deine Stellenangebote online schalten. Online Jobbörsen wie Stepstone, Indeed und Co. bieten eine wesentlich größere Reichweite und zum Teil schon viele kostenfreie Möglichkeiten, um für passende Mitarbeiter sichtbar zu werden.

Wenn du aber die wirklichen A-Mitarbeiter willst, musst du sie wie gesagt abwerben. In der Regel sind sie nämlich bereits in Anstellung und suchen gar nicht aktiv nach einer neuen Stelle. Social Media und Online Marketing können dir wirksam helfen, für diese Mitarbeiter sichtbar zu werden und in ihrer Erinnerung zu bleiben. Auf Facebook, Instagram, Google aber auch auf LinkedIn und Xing tummelt sich deine Zielgruppe und konsumiert die Inhalte, die sie interessiert. Anhand der von den Sozialen Netzwerken persönlichen Daten lassen sich deine Anzeigen präzise für genau die Nutzer ausspielen, die als Mitarbeiter für dich infrage kämen. Eigentlich ziemlich easy oder? Du positionierst dich einfach dort, wo deine zukünftigen Mitarbeiter viele Stunden ihres Alltags verbringen.

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5 Tipps
für die erfolgreiche Mitarbeitergewinnung

Website und Karriereseite

Eine gepflegte Website gehört heutzutage bereits zum Pflichtprogramm eines wachstumsorientierten Unternehmens. Dazu gehört auch eine Karriereseite mit den aktuellen Stellenausschreibungen und Informationen dazu, wie Bewerber das Unternehmen und den zuständigen Personaler kontaktieren können.

Hochwertige Stellenausschreibungen & direkter Kontakt

Eine gute Stellenausschreibung sollte eine seriösen Eindruck machen. Dazu gehört, dass die Informationen zu den Aufgaben, Konditionen, Anforderungen und Co. strukturiert und ohne Rechtschreib- oder Grammatikfehler enthalten sind. Darüber hinaus sollte der Bewerber innerhalb weniger Tage bereits eine Rückmeldung (mindestens zum Eingang der Bewerbung) von einem direkten Ansprechpartner erhalten.

Mitarbeiterempfehlungen

Mitarbeiterempfehlungen wirken wie klassische Mund-zu-Mundpropaganda und sollten deshalb nicht unterschätzt werden. Empfehlungsmarketing ist eines der effektivsten, weil es auf einem Vertrauensvorschuss beruht, den du mit anderer Werbung nur schwer erzeugen kannst. Mobilisiere deine Mitarbeiter, dich als Arbeitgeber weiterzuempfehlen. Wenn du einen kleinen Bonus für die Rekrutierung durch einen Mitarbeiter in Aussicht stellst, kann dies ein echter Motivator sein und sich wirklich lohnen.

Active Sourcing

Unter Active Sourcing versteht man die aktive, persönliche Suche nach neuen Mitarbeitern. Das kennt man üblicherweise von externen Headhuntern oder Recruitern. Du kannst Active Sourcing aber auch selbst für dich nutzen, indem du aussichtsreiche Talente genau dort aktiv ansprichst, wo sie zu finden sind. Plattformen wie Xing und LinkedIn sind dafür eine mächtige Waffe, denn die Profile geben dir bereits vorab schon wertvolle Informationen zum Werdegang einer Person. So kannst du bereits vor dem Kontakt einschätzen, ob die Berufsbildung und -erfahrung auf die von dir zu besetzende Position passt. Du kannst diese Personen dann über die Plattform anschreiben und in direkten Austausch mit ihnen treten, um sie von deinem Unternehmen zu überzeugen.

Interne Ausschreibungen

Nicht immer ist eine Neuanstellung die beste Wahl für eine offene Stellen. Insbesondere dann, wenn bereits Personal vorhanden ist, das das Unternehmen dank jahrelanger Erfahrung bereits bestens kennt. Mit internen Ausschreibungen kannst du das Potenzial deiner Mitarbeiter noch weiter ausschöpfen und sie für ihre persönliche Weiterentwicklung begeistern. Tipp: Wenn dein Mitarbeiter gerne neue Herausforderungen annimmt und zuverlässig bewältigt, dann hast du einen A-Mitarbeiter. Halte ihn so fest, wie du kannst!

Gute Bewerber erkennen

Achte auf die "weichen" Faktoren

Nicht jeder Bewerber ist die Art Mitarbeiter, die er im Einstellungsgespräch vorgibt zu sein. Weiche Faktoren und persönlich gelebte Werte wie Loyalität, Teamfähigkeit und Ehrlichkeit sind in der Kennenlernphase schwer einzuschätzen und nach Einstellung oft noch schwieriger zu vermeiden. Um einen besseren Eindruck darüber zu erhalten, ob sich ein Bewerber eignet oder ob ein Mitarbeiter gegebenfalls die falsche Position besetzt, gibt es jedoch einige hilfreiche Instrumente und Werkzeuge.

Persönlichkeitstest

Persönlichkeitstests werden immer häufiger genutzt, um Kandidaten bereits vor dem ersten persönlichen Kennenlernen einschätzen zu können. Man könnte meinen, dass dies eine sehr oberflächliche Vorgehensweise ist, die einige vielversprechende Bewerber bereits durch ein Raster fallen lässt, noch bevor sie sich persönlich vorstellen dürfen. Allerdings kann das Wissen um den Persönlichkeitstypen eines Bewerbers schon im Voraus wichtige Informationen liefern, um ihn für geeignet oder ungeeignet zu erklären. So ist eine sehr extrovertierte Persönlichkeitstyp gegebenenfalls bereits ein Ausschlusskriterium für eine Position, in der man sich unterzuordnen und Anweisungen Folge leisten muss. Ein sehr introvertierter, aber gewissenhafter Typus kann wiederum für eine Position in der Verwaltung sehr gewinnbringend erscheinen. Die Persönlichkeitstypen seiner Bewerber und Mitarbeiter zu kennen, kann also böse Überraschungen und ein unschönes Auseinandergehen vermeiden, und darüber hinaus auch den zeitlichen und monetären Aufwand um ein Vielfaches senken.

ABC-Kategorisierung

Eine Kategorisierung deiner Mitarbeiter hört sich zunächst ziemlich unpersönlich an und hat etwas von rigorosem Schubladendenken. Es ist allerdings (wie ein Persönlichkeitstest) eine Einordnung deiner Mitarbeiter, die dir dabei hilft diese und ihren Beitrag für das Wachstum deines Unternehmens besser einzuschätzen. 

Das Schema der A-, B- und C-Mitarbeiter ist einfach. Sicherlich kannst du dir schon denken, dass ein A-Mitarbeiter das Optimum ist. Ein A-Mitarbeiter ist engagiert, arbeitet selbstständig und konzentriert. A-Mitarbeiter sind die Mitarbeiter, die den meisten Fortschritt in deinem Unternehmen bewirken. B-Mitarbeiter leisten das, was von ihnen erwartet wird. Sie fallen nicht negativ aber eben auch nicht besonders positiv auf. Ein B-Mitarbeiter ist der klassische, durchschnittliche 9-to-5-Typ. Ein C-Mitarbeiter allerdings ist für das Wachstum deines Unternehmens ein Hemmnis. C-Mitarbeiter schaden deinem Unternehmen, um es ganz ungeschönt auszudrücken. Nicht zwingend, indem sie schlechte Arbeit leisten oder etwa einen unumgänglichen Persönlichkeitstyp haben, sondern schlicht und ergreifend, weil sie mit dem, was sie leisten, einfach keinen Gewinn oder Fortschritt bewirken. Sie kosten deinem Unternehmen also mehr Geld, als dass sie es einbringen. Von einem C-Mitarbeiter solltest du dich, auch wenn es schwer fällt, schnellstmöglich trennen. Setze dir zum Ziel, dein Team mit A-Mitarbeitern zu füllen.

Mitarbeiter weiterentwickeln

Du hast mit der Anstellung des richtigen Mitarbeiters bereits dein Ziel erreicht. Wenn du den passenden Mitarbeiter gefunden hast, darfst du aber nicht aufhören, seine/ihre Bindung an dein Unternehmen zu stärken. Mit der Einstellung ist es nicht getan. Gute Mitarbeiter sind heiß begehrt. Vermeide es deshalb, gute Mitarbeiter gehen lassen zu müssen, nur weil du es versäumt hast, die Mitarbeiterbindung in deine Unternehmen aufrecht zu erhalten. Wenn du beim Recruiting aufpasst, hast du zwar schon die “halbe Miete”, allerdings gibt es einige Faktoren, die du in der Führung deiner Mitarbeiter nicht außer Acht lassen solltest. Du solltest die Grundbedürfnisse deiner Mitarbeiter wie Fairness, Sicherheit und Entwicklungsmöglichkeiten stillen. Motivatoren wie Anerkennung und die Aussicht auf persönliches Wachstum in Form von beruflichem Aufstieg, Beförderung und Verantwortungsübernahme sollte für einen A-Mitarbeiter immer und ausnahmslos gegeben sein.

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